Der "Florentiner" gehörte ursprünglich Herzog Karl dem Kühnen von Burgund.
Über Umwege gelangte er in den Familienbesitz der Habsburger. Karl I. nahm ihn
mit ins Exil, wo der Stein schließlich verschwand. Im NHM ist eine Glaskopie zu
sehen, die auf einem Abguss des Originals basiert.
https://derstandard.at/2000075247612/Synthetic-Diamonds-Are-a-Girls-Best-Friend
Kaiser Franz Joseph ließ den Florentiner für seine
Frau Sisi in eine Brosche einarbeiten.
Florentiner (Diamant)
Karl I. der Kühne Sisi Karl I.
Florentiner –Glasreplik (NHM)
http://objekte.nhm-wien.ac.at/objekt/th1942/ob1873
https://derstandard.at/2000102134326/Tennisballgrosser-Diamant-in-Botswana-gefunden#posting-1040929413