Klimt - Wasserschlangen I
(Freundinnen I)
1904-1907 (Goldene Periode)
Mischtechnik mit Goldauflagen auf Pergament,
50 ×20 cm, Österreichische Galerie Belvedere
Unterwasserszene.
Die geschlossenen Augen sowie
der leicht geöffnete Mund der
Frau, die dem Betrachter das
Gesicht zuwendet, stellt nach
gängiger Interpretation kein
schlafendes, sondern vielmehr ein
genießendes Gesicht dar. Es wird
als Zeichen der sexuellen
Befriedigung und Erregung
angesehen, ebenso wie der
abgespreizte Finger der Hand, die
ihrer Partnerin durch das Haar
und über die Schulter streicht.