Schliesslich hat die Normandie auch Kulinarisches zu bieten, wie etwa die
drei „Cs“: Calvados, Camembert, Cidre, also nicht uninteressant für unsere
drei „Cs“ Céline, Cédric und Candice, bei denen - so wie bei allen Yvons –
ein bisschen Normannenblut in den Adern fließt.
Es ist also nicht abwegig die Orte unserer Namensgeber erkunden zu
wollen. Dazu stelle ich mich gerne für Auskünfte zur Verfügung. Stützen
kann ich mich dabei auf die noch immer unfertige Anthologie meiner Kunst-
Begegnungen, aus der ich hier auszugsweise zitiere. Interessierte können
sich auf den Karten nebenan orientieren.
Als eines der ersten Orte schlage ich Ste Gauburge vor. Dort wuchs mein
Großvater väterlicherseits Paul Yvon auf. Geboren wurde er in Nécy
nebenan, so wie seine Schwester Yvonne. Paul besann sich offenbar seiner
normanniscen Abstammung und wurde nicht Bäcker wie sein Vater Céleste,
oder wie sein Großvater Jacques Henri, oder wie sein Schwager Georges
Rebours, sondern Militär. Das sollte für ihn leider fatal werden.
Ste Gauburge ist der Herkunftsort von Pauls Mutter Constance. Sein Vater
Céleste stammt aus dem nahen Carrouges. Die dortige Attraktion –neben
der Bäckerei - ist ein öffentlich zugängliches Wasserschloss mit Garten,
eines der größten der Normandie.
Ansonsten kennt die Chronik der Yvons keine dortigen Sehenswürdigkeiten,
ausser dem berühmten 25 km entfernten Pferdegestüt Le Haras National
du Pin. Dieses besteht seit Ludwig XV. Besucher sind willkommen. Auch zum
übernachten. Pferde liegen bei Yvons ja auch in den Genen.
Paul Yvon
Normandie
France
3 C’s
Yvon & Pferde