Kunstmuseum Winterthur - info
Die Sammlungspräsentation wird eröffnet durch Gemälde von Claude Monet, Alfred Sisley,
Vincent van Gogh, Odilon Redon, Pierre Bonnard, Edouard Vuillard, Félix Vallotton und
Plastiken von Auguste Rodin, Medardo Rosso und Aristide Maillol. Auf Clara und Emil
Friedrich-Jezler, die eine der frühen Schweizer Avantgardesammlungen aufbauten, geht die
prominente Vertretung der klassischen Moderne zurück, mit Werken des Kubismus (Georges
Braque, Juan Gris, Fernand Léger, Pablo Picasso), der Abstraktion und der konstruktiven Kunst
(Robert Delaunay, Paul Klee, Hans Arp, Piet Mondrian). Die grossen Plastiker der Moderne –
Constantin Brâncuși, Alexander Calder, Henri Laurens, Wilhelm Lehmbruck – haben hier
ebenfalls ihren Platz. Die Nachkriegssammlung brilliert mit Alberto Giacometti und Giorgio
Morandi. Besonderes Gewicht besitzt die internationale Gegenwartskunst mit Werkgruppen
der amerikanischen Kunst –Ellsworth Kelly, Philip Guston, John Chamberlain, Eva Hesse,
Agnes Martin, Robert Ryman, Robert Mangold, Brice Marden, Richard Tuttle –und der
italienischen Kunst von Lucio Fontana und Piero Manzoni bis zur Arte Povera –Luciano Fabro,
Jannis Kounellis, Mario Merz, Giulio Paolini, Giuseppe Penone. Von Gerhard Richter und
Richard Hamilton ausgehend öffnet sich die Sammlung auf neue Tendenzen mit Werken von
Isa Genzken, Thomas Schütte, Thomas Scheibitz, Pedro Cabrita Reis, Rita McBride. Teile der
Sammlungsbestände aus der Zeit vor 1900 sind im Museum Oskar Reinhart ausgestellt.