Böcklin: zieht nach San Domenico bei Fiesole (1874-84), Berliner Mäzens und Sammler Eduard Arnhold,
der diverse Werke Böcklins kaufte und schliesslich auch die Villa am Abhang unter Fiesole, in der Böcklin
seine letzten Jahre verbrachte. Nachdem die Villa Bencistà etwa 150 Jahre lang als Kloster gedient hatte,
wurde es nacheinander von verschiedenen Privatleuten erworben. Pietro Simoni und seine Frau erwarben
sie 1925 vom Sohn des Schweizer Malers Arnold Böcklin. Carlo Böcklin, ein Architekt, der sich auch der
Malerei widmete, hatte seinen Salon im Hochparterre des Turms in einem lichtdurchfluteten Studio.
Heute ist das Zimmer 34; es wird beherrscht von der Büste des Vaters Arnold.