Picassos Erbschaft
hinterlässt nach seinem Tod am 8. April 1973 eine enorme Erbmasse: zwei Schlösser, drei Häuser, 45'000 unverkaufte
Kunstwerke, 1,3 Millionen Dollar in Gold und 4,5 Millionen Dollar in bar.
Hat kein Testament hinterlassen. Seine Erben (5 : Maya, Claude, Paloma, anstatt Paolo : Christine ( Bernard, Marina) , Jaqueline
Roque Haupterbin ? siehe Picasso.doc
700 Mio € entrichteten die Erbschaftsteuer in Form von Kunstwerken Picassos und anderen Gemälden aus seiner Sammlung, wie
beispielsweise Werke von Matisse und die Yadwigha von Rousseau. Sie bildeten den Grundstock der Kollektion des Musée Picasso
in Paris. Im Jahr 2003 weihten Verwandte das Picasso gewidmete Museum in seiner Geburtsstadt Málaga ein, das Museo Picasso,
und überließen ihm viele Ausstellungsstücke
Picassos Kinder
Paulo Picasso (* 4. Februar 1921; † 5. Juni 1975) war das erste Kind Picassos aus seiner Ehe mit Olga Chochlowa. Paulo war als
Kleinkind unter anderem das Modell für die Gemälde Paulo auf einem Esel (1923) und Paulo als Harlekin (1924). Frau und Kinder :
Christine (Bernard, Marina-la fille qu'il a eue en 1950 avec sa première femme, Emilienne Lotte.) erben. Enkel Pablito (1949–1973;
Tod durch Suizid, Marina (1950) schreibt Buch
Maya Widmaier Picasso (* 5. September 1935) entstammt der Verbindung mit Marie-Thérèse Walter. Ihr Vater malte mehrere
Bilder, die Maya zum Thema hatten, darunter Maya à la poupée ( Maya mit Puppe), das im Februar 2007 aus der Wohnung von
Picassos Enkeltochter Diana Widmaier Picasso geraubt wurde. Im August 2008 wurden die Bilder und eine ebenfalls gestohlene
Zeichnung von der französischen Polizei wiedergefunden. Kinder: Diana (1974-), Olivier (????); affaire Gagosian-Pelham (Qatar)
Claude Picasso (* 15. Mai 1947) ist das erste Kind aus der Verbindung mit Françoise Gilot. Er wurde zwei Jahre nach Picassos Tod
als Nachlassverwalter für die Familie eingesetztund lebt in Paris.(warum nicht letzte Frau Jacqueline ?)
https://de.wikipedia.org/wiki/Claude_Picasso
„Unsere Geburt war nach bürgerlichem Gesetz unehelich. Damals erlaubte das französische Recht nicht, dass wir den Namen des
Vaters tragen konnten, obwohl er uns das schon Anfang der sechziger Jahre gestattet hat. Erst Mitte der siebziger Jahre - und fast
zwanzig Jahre nach Olga Chochlowas Tod - durften wir uns offiziell Picasso nennen; und damit waren wir auch erbberechtigt“
Interview:
http://www.berliner-zeitung.de/claude-picasso-ueber-seinen-beruehmten-vater--seine-ehelichen-und-unehelichen-geschwister--den-heutigen-kunstmarkt-und-eine-berliner-
ausstellung--in-der-es-um-die-darstellung-von-zaertlichkeit-geht-picassos-sohn-16717346
http://www.lemonde.fr/culture/article/2012/08/09/la-periode-argent_1744258_3246.html
Paloma Picasso (* 19. April 1949) ist das zweite Kind aus der Verbindung Picassos mit Françoise Gilot. Sie schaffte sich durch die
Kreation von Schmuck, Modeaccessoires und Parfums einen Markennamen.
Picassos Stieftochter
Tochter von Jaqueline Catherine Hutin-Blay Paloma
Claude
Marina