Der saudische Kronprinz Mohammed Bin Salman (links) und der Kronprinz der Vereinigten Arabischen Emirate
Mohammend Bin Zayed (rechts) matchten sich bei der Auktion unwissentlich und trieben den Preis so in die Höhe,
wie "Daily Mail" berichtete.
450,3 Millionen Dollar markiert bis auf weiteres den höchsten je in einem Auktionssaal erzielten Kaufpreis. Für ein
knapp 66 mal 46 großes Stück Walnussholz mit dem Konterfei des "Erlösers der Wel Demnach waren sich zwei
Kronprinzen unwissentlich in die Quere gekommen: einerseits MbS und andererseits Mohammed Bin Zayed aus den
Vereinigten Emiraten. Beide hatten, mit dem Ziel, den potenziellen Interessenten Katar aus dem Feld zu schlagen,
unabhängig voneinander auf das Gemälde geboten und den Preis so in die Höhe getrieben. Zur Freude von Christie's
und vor allem des Verkäufers, des russischen Milliardärs Dmitri Rybolowlew, der für das Werk einst "nur" 127,5
Millionen Dollar bezahlt hatte. Laut Daily Mail sei MbS jedoch aus seinem Umfeld für den Ankauf massiv kritisiert
worden. In weiterer Folge habe er deshalb Salvator Mundi gegen eine 450 Millionen Dollar teure Yacht aus der
Luxusflotte des Kronprinzen von Abu Dhabi eingetauscht. (Olga Kronsteiner, 28.4.2018)
“https://derstandard.at/2000078780588/Salvator-Mundi-Arabische-Prinzen-matchen-sich-um-Jesus
2019 in Abu Dhabi: Bundeskanzler Sebastian Kurz,
Neapolitano Theodorosta und Kronprinz Mohamed bin
Zayed Al Nahyan
https://derstandard.at/2000102979060/Der-
geschenkte-15-000-Euro-Lipizzaner-und-die-Mauer-des