Umgerechnet 381 Millionen Euro markieren den höchsten Auktionszuschlag in der Geschichte des
Kunstmarkts. historischen Rekordwert,markieren den höchsten je bei einer Auktion erzielten Preis, vermutlich
dürfte es auch der höchsten je in der Geschichte des Kunstmarkts für ein einzelnes Werk bezahlte sein
https://derstandard.at/2000067854199/Da-Vinci-Gemaelde-in-New-York-fuer-450-Millionen-Dollar
https://derstandard.at/2000068010895/Salvator-Mundi-Zu-einer-Trophaee-inszeniert
https://derstandard.at/2000078780588/Salvator-Mundi-Arabische-Prinzen-matchen-sich-um-Jesus
450 Mio $ Christie’s Nov 2017
Drei Telefonbieter kämpften um
das Gemälde jener von Alex
Rotter (im Bild rechts außen)
erhielt den Zuschlag bei 400
Millionen (inkl. Aufgeld 450,3
Mio. Dollar).
Der saudische Kronprinz Mohammed Bin Salman (links) und der Kronprinz der Vereinigten Arabischen Emirate
Mohammend Bin Zayed (rechts) matchten sich bei der Auktion unwissentlich und trieben den Preis so in die Höhe,
wie "Daily Mail" berichtete.
450,3 Millionen Dollar markiert bis auf weiteres den höchsten je in einem Auktionssaal erzielten Kaufpreis. Für ein
knapp 66 mal 46 großes Stück Walnussholz mit dem Konterfei des "Erlösers der Wel Demnach waren sich zwei
Kronprinzen unwissentlich in die Quere gekommen: einerseits MbS und andererseits Mohammed Bin Zayed aus den
Vereinigten Emiraten. Beide hatten, mit dem Ziel, den potenziellen Interessenten Katar aus dem Feld zu schlagen,
unabhängig voneinander auf das Gemälde geboten und den Preis so in die Höhe getrieben. Zur Freude von Christie's
und vor allem des Verkäufers, des russischen Milliardärs Dmitri Rybolowlew, der für das Werk einst "nur" 127,5
Millionen Dollar bezahlt hatte. Laut Daily Mail sei MbS jedoch aus seinem Umfeld für den Ankauf massiv kritisiert
worden. In weiterer Folge habe er deshalb Salvator Mundi gegen eine 450 Millionen Dollar teure Yacht aus der
Luxusflotte des Kronprinzen von Abu Dhabi eingetauscht. (Olga Kronsteiner, 28.4.2018)
“https://derstandard.at/2000078780588/Salvator-Mundi-Arabische-Prinzen-matchen-sich-um-Jesus
2019 in Abu Dhabi: Bundeskanzler Sebastian Kurz,
Neapolitano Theodorosta und Kronprinz Mohamed bin
Zayed Al Nahyan
https://derstandard.at/2000102979060/Der-
geschenkte-15-000-Euro-Lipizzaner-und-die-Mauer-des
I suspect that Leonardo knew full well how an object seen through a
crystal orb would appear distorted, but he chose not to paint it that
way, either because he thought it would be a distraction (it would
indeed have looked very weird), or because he was subtly trying to
impart a miraculous quality to Christ and his orb.
http://artwatch.org.uk/leonardo-salvator-mundi-and-an-unusual-
lapse/
Die Mehrheit der Fachleute ordnen den Weltenerlöser Leonardos
Schülern Luini oder Boltraffio zu; vom Meister sollen höchstens einige
Passagen stammen.
SiO2 ?! Lichtreflexe fehlen !
"Festes Glas oder Kristall erzeugt vergrößerte, umgekehrte oder vertauschte Bilder. Stattdessen malte Leonardo die
Kugel so, als wäre sie eine Struktur, die das Licht weder bricht, noch verfälscht", so Walter Isaacson, ein Biograph des
nstlers, der verwundert ist, weil sich Da Vinci um 1500 mit optischen Studien beschäftigte und diesen Sachverhalt
ganz genau wissen hätte müssen.
Wiki: Auch die Darstellung der Kristallkugel spreche gegen Leonardo als Urheber, denn dieser habe sich zur
Entstehungszeit des Salvators intensiv mit Optik befasst. Daher hätte er wissen müssen, dass so eine Kugel wie
eine Linse wirke und die hinter ihr befindlichen Gegenstände auf dem Kopf stehend erschienen. Auf dem Gemälde
wirke die Kugel dagegen wie eine Glasscheibe, der Faltenwurf dahinter wird ohne Umkehrung dargestellt.
https://www.businessinsider.de/dieses-detail-auf-da-vinci-bild-macht-
forscher-stutzig-2017-10?IR=T
Seine Glaskugel verzerrt Hintergrund nicht ! Ist sie hohl?
Andrea Previtali - Salvator Mundi
1519 Natl Gallery London
Hohl ! Korrekte Lichtreflexe !
witchball
Flemish or German miniature depicting a
15th Century glass-blowing factory
It was the Phoenicians who revolutionised the way we make glass. They discovered that you could
take a blob of molten glass on the end of a hollow iron tube and 'blow' glass. These new skills were
learnt by the Romans who in turn, introduced glassblowing throughout their substantial empire.
Modern Glassmaking
The 11th century saw the emergence in Germany of new ways of making sheet
glass by blowing spheres. The spheres were then formed into cylinders and then
cut while still hot, after which the sheets were flattened. This technique was
perfected in 13th century Venice around 1295. What made Venetian Murano
glass significantly different was that the local quartz pebbles were almost pure
silica, which made the clearest and purest glass. The Venetian ability to produce
this superior form of glass resulted in a trade advantage over other glass
producing lands.
https://www.thoughtco.com/middle-ages-timeline-1992478
Doge besucht Murano