Gustav Klimt-Art.etc
Klimt-Frauen-Essay
1862-1918
https://www.derstandard.at/story/3000000208113/d
ie-lange-reise-des-fr228ulein-lieser
https://www.derstandard.at/story/3000000216935/d
ie-schoenberg-unterstuetzerin-lilly-lieser-im-radio-
portraet
https://www.derstandard.at/story/3000000217474/e
in-weiterer-klimt-fuer-hongkong-einige-potenzielle-
kaeufer-sprangen-ab
https://www.derstandard.at/story/3000000234589/g
ustav-klimts-fraeulein-lieser-verkauft-aber-nicht-
bezahlt
https://www.derstandard.at/story/3000000266822/v
erkauf-von-gustav-klimts-fraeulein-lieser-ist-geplatzt-
wie-es-dazu-kam
Klimt - Fräulein Lieser
https://www.derstandard.at/story/3000000297
004/2millionen-bildnis-elisabeth-lederer-bringt-
neuen-klimt-auktionsrekord
Klimt Kirche in Cassone Gardasee
1913
Viktor & Paula Zuckerkandl,
Vienna (acquired from the artist by 1914)
Amalie Redlich (née Zuckerkandl),
Vienna (sister of Viktor Zuckerkandl,
acquired from the estates of the above in
1928; until at least 1939)
Galerie Welz, Vienna (acquired by 1947)
31 Mio
Röntgenaufnahmen enthüllen weitere Details wie zwei
ursprünglich zusätzliche Hühner im Ölbild Nach dem
Regen”, die von Klimt nachträglich übermalt wurden.
Waldabhang in Unterach am Attersee (Schätzwert 70
Millionen Dollar) von 1916.
Klimt - Mädchen im Grünen
Ende der 1890er
Maria Ucicka: mit ihr begann Gustav Klimt in der
zweiten Jahreshälfte 1898 eine Affäre, aus der ein
unehelicher Sohn hervorging (Gustav Ucicky). Klimt
schuf von ihr nachweislich eine detaillierte Zeichnung.
Marian Bisanz-Prakken, Expertin für Klimt-
Zeichnungen, vermutet, dass es sich bei "Mädchen im
Grünen" auch um ein Portt Ucickas handeln könnte.
http://derstandard.at/2000052783701/Gustav-Klimt-
Verschwundene-Marie
1862-1918
Maria Ucicka, die "in der zweiten Hälfte des Jahres 1898"
eine Affäre mit Klimt begonnen hatte. Neun Monate später,
nur wenige Tage vor Marias 19. Geburtstag, erblickte klein
Gustav am 6. Juli 1899 das Licht der Welt.
Klimt-Nuda Veritas
1899
Die "Nuda Veritas" gehört zu Gustav Klimts Hauptwerken zur Zeit der
Secessionsgründung. 1900 kaufte der Dichter Herrmann Bahr das
eigenwillige Gemälde einer nackten jungen Frau mit Spiegel, Schleier
und Schlange, beschriftet mit einem Spruch aus Friedrich Schillers
"Xenien". Das Modell war wohl Marie Zimmermann, die auch in
"Schubert am Klavier" auftaucht - trotz allegorischem Thema also eine
skandalös realistische Interpretation.
1903 gab Bahr gemeinsam mit Kolo Moser und Hoftheaterdirektor
Max Burckhard eine Sammlung aller Pamphlete im Zusammenhang mit
den "Fakultätsbildern" und dem Beethovenfries Klimts heraus, hielt
mehrere öffentliche Verteidigungsreden für ihn und die Secession und
machte sich bis ins Alter für das Werk des Malers stark, auch wenn er
selbst von der Avantgarde in Salzburg um 1920 ins konservative Lager
gewechselt war.
"Geschäftemacher”: Da war auch Bahr nicht mehr am Leben, der von
Karl Kraus schon 1903 in "Die Fackel" polemisch als sich anbiedernder
"Geschäftemacher" rund um die Skandale Klimts beschimpft und
später wegen des Grundstückspreises für seine Villa sogar als
bestechlicher Kritiker geklagt wurde. Kraus verlor den Prozess. So ist
das mit dem Spiegel, den uns die Wahrheit vorhält: Er kann blind sein
vor ereiferndem Zorn und es gibt mehrere Sichtweisen auf diese
nackte Dame mit rotem Haar und Weisheitsschlange. Sie soll auch
nach dem Klimtjahr zukünftig ständig im Museum aufgestellt werden.
Allegorie des Spiegels der Wahrheit
http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/kunst/456832_Kritische-Ikone.html
Klimt-Bildnis der Marie Henneberg
1901 Stiftung Moritzburg, Kunstmuseum des
Landes Sachsen-Anhalt
Klimt-Aufziehendes
Gewitter (Die große
Pappel ll)
1903
Klimt-Hermine Gallia
1904 Natl Gallery London (einziger Klimt in UK?)
Gallias lebten in Wien Wohllebengasse 4, nähe Schwindgasse!
Hoffnung II
von Gustav Klimt
1907/08. MoMA
schwangeres
Lieblingsmodell Herma
Klimt-Die
Braut
1917/18
Öl auf
Leinwand
165 x 191 cm
Oberes
Belvedere Wien
Gustav Klimt - Dante-Büste
in Altitalienische Kunst, im
Stiegenhaus des
Kunsthistorischen Museums
in Wien (1891)
Klimt Griechische Antike und Aegypten, KHM Wien Stiegenhaus N-Wand 1891
1890/91 schuf der damals 28-jährige Gustav Klimt Wandbilder für die Flächen zwischen den Arkaden und Doppelsäulen an der Nordwand
des großen Stiegenhauses. Das für den Neubau der Kunsthistorischen Sammlungen des Kaiserhauses zuständige Hof-Baucomité hatte den
Auftrag für einen insgesamt vierzigteiligen Zyklus an allen vier Wänden der aus Gustav Klimt, dessen jüngerem Bruder Ernst Klimt und Franz
Matsch bestehenden so genannten Malercompagnieerteilt. Dieser Zyklus schildert die Entwicklung der bildenden Kunst und ihrer
Geschichte vom Alten Ägypten bis zum 18. Jahrhundert.
Personifikationen Mann und Frau oder die Frau allein symbolisieren Stilepochen, Kunstlandschaften und Kunstmetropolen. Haltung,
Kleidung und ausgewählte Objekte charakterisieren Stil und Kunstproduktion der jeweiligen Epoche. Insgesamt hat Gustav Klimt dreizehn
Bilder innerhalb dieses Zyklus gestaltet. Sie entstanden im Atelier der Malercompagnie, sind in Öl auf Leinwand gemalt und wurden 1891,
sechs Monate vor Eröffnung des Museums, an der Wand verklebt.
Gustav Klimt Ital.Kunst?Stiegenhaus des KHM Wien (1891)
Gustav Klimt - Stiegenhaus des KHM Wien (1891)
Gustav Klimt - Stiegenhaus des KHM Wien (1891)
Gustav Klimt - Stiegenhaus des
KHM Wien (1891)