Paul Klee-info
Zahlreiche Schriften, Monographie, Musik (Rhytmus): Boulez beschäftigt sich mit Klee
(Bilder: Pastorale, Rythmus der Bäume) Musiker widmen ihm Stücke; Klee.doc
«Zeichnen ist die Kunst, Striche spazieren zu führen» l
Museen: Zentrum Paul Klee Bern (ZPK Renzo Piano)
Sammler : Djerassi
Bilder : http://paulklee.fr/html/1916.html
Zentrum Paul Klee Bern
Djerassi
https://www.zwitscher-maschine.org/archive/2015/11/19/fuchs-klee-vater-und-sohn
https://manualzz.com/doc/11702067/keller-tschirren-dreieck-kreis-kugel-2012
Entartete Kunst von Klee:
https://www.zwitscher-maschine.org/archive/2017/10/24/paul-klee-und-die-entartete-
kunst
WVZ: https://paulklee.fr/html/1940d.html
Persönliche Lieblingsstücke
Obwohl der Künstler aus Bern erst 1928 mit der SKL-Klassifizierung begann, finden sich in der
aktuellen Ausstellung auch ältere Bilder, die das bedeutsame Kürzel aufweisen. Diese Bilder hat
Klee erst im Nachhinein gekennzeichnet, so etwa das Aquarell «Löwen, man beachte sie!» (s. Bild)
aus dem Jahre 1923. Viele dieser Bilder hatte er bereits verkauft und erst nach der Rückforderung
als unverkäuflich markiert.
Weil diese Markierung aber oft nur sehr schwer, manchmal kaum mehr zu erkennen ist, wurde
neben jedem Bild ein Informationsplättchen angebracht, dem entnommen werden kann, wo auf
dem Karton sich das Sigel befindet. In einigen Fällen konnten die Informationen aber nur dank
minutiös geführter handschriftlicher Verkaufslisten rekonstruiert werden, die von Klee selber oder
von Galerien erstellt worden waren. Diese sind ebenfalls Teil der Ausstellung und erlauben einen
Blick auf den «Unternehmer» Paul Klee.
Zudem sind weitere, ganz persönliche Kategorien auszumachen: Unter dem Titel «für Lily» sind
Werke zu sehen, die Klee seiner Frau geschenkt hat. Und mit «gehört mir» kennzeichnete der
Künstler seine ganz persönlichen Lieblingsstücke.
Paul Klees Sonderklasse «SKL».
Paul Klee Haus am Wasser 1930
(Céd?)
https://www.fondationbeyeler.ch/fr/paul-klee-adventskalender-19-dez
Klee- 17 Gewürze, Öl auf Seide, v.1931, LaM, Villeneuve d'Ascq (Lille)
Gewürze
Welche Gewürze?
Klee Legende vom Nil
Paul Klee, Legende vom Nil, 1937. Pastell auf Baumwolle, auf
Kleisterfarbe, auf Jute, auf Keilrahmen, 69 x 61 cm. Hermann
und Margrit Rupf-Stiftung, Kunstmuseum Bern
Klee-Ausstellung 2018 Münchner Pinakothek der Moderne
Die Ausstellungsgestaltung, entwickelt von Oliver Kase und Nadine Engel zusammen mit der Szenografin Juliette Israël,
ist den Bildern in Form und Farbe angepasst.
Déjà édité en 1989, Le pays fertile de Pierre Boulez, cette réédition s’est
enrichie de nombreuses photos et gravures de Paul Klee, qui montrent de
façon très immédiate la relation profonde qui peut s’établir entre la peinture
et la musique. Sorte de « déclaration d’amour » de son auteur vers le peintre,
ce livre met en évidence tout la grandeur de l’inspiration de Klee dont les
multiples intuitions se révèlent encore aujourd’hui très fructueuses soit pour
les musiciens soit pour les artistes. Le vocabulaire musical, sollicité dans de
nombreux titres de ses tableaux ne représente pas la traduction d’un art dans
l’autre mais permet d’élucider de façon claire certains traits communs. Dans
toutes les œuvres qui s’inspirent de l’écriture musicale, le peintre s’empare
des signes musicaux pour en donner une transcription visuelle, esthétique,
qui transcende leur signification traditionnelle. Avec la grande simplicité de
son imagination, il nous apprend à réduire n’importe quel langage à des
principes extrêmement simples et à déduire les conséquences multiples qui
dérivent d’un unique sujet édité
Boulez’ erste Begegnung mit der Kunst dieses Malers, der ihn Zeit seines
Lebens nicht mehr loslassen sollte, war demnach allein ästhetischer Natur.
Erst später sollte er Klees Denken über die Schriften vor allem aus dessen Zeit
am Bauhaus in Weimar und Dessau kennenlernen.
http://www.resmusica.com/2008/06/01/limagination-fertile-de-paul-klee/
Klee-Boulez