Paul Klee - Monsieur Perlenschwein
1919 bemühte sich Flechtheim erstmals um Geschäftskontakte zu Klee, der jedoch einen bis
1925 andauernden Generalvertretungsvertrag mit Hans Goltz in München abgeschlossen
hatte. Goltz belieferte Flechtheim zunächst mit Werken auf Kommissionsbasis. Klee
steuerte nach Gründung der Klee-Gesellschaft im Jahr 1925 seine Geschäfte selbst,
wodurch verschiedene Galeristen, darunter Flechtheim, Werke auf Kommissionsbasis
verkaufen konnten. Am Verkaufserlös eines Aquarells war Flechtheim mit 33 1/3 % und am
Verkaufserlös eines Gemäldes mit 25 % beteiligt. Beim Verkauf eines Bildes an einen
anderen Galeristen standen Flechtheim 10 % auf den Nettopreis zu. Klee legte den
Nettopreis fest.
http://alfredflechtheim.com/werke/monsieur-perlenschwein/