Anselm Kiefer
1945-
Als Kunstpädagoge förderte sein Vater, Albert Kiefer, die frühen bildnerischen Versuche des Sohnes und machte ihn
mit bildnerischen Techniken vertraut, wie Linolschnitte, Tonarbeiten, Sandmalereien, Wachskreide- und
MosaiktechnikenLiterarische Einflüsse, namentlich von Paul Celan und Ingeborg Bachmann, schlugen sich in seinen
Arbeiten der mittleren Jahre nieder. In seinem späteren Werk erweiterte er den sondierten Mythenkreis auf jüdisch-
christliche, ägyptische und orientalische Kulturen sowie auf Kosmogonien. Als Künstler des Gegenständlichen sucht
und findet er in ihnen seine Quellen zur Weltdeutung und entlehnt ihnen Motive für die Darstellung des
Unbegreiflichen und Nicht-Darstellbaren. Grosser Methaphysiker.
Themes from Nazi rule are particularly reflected in his work; for instance, the painting "Margarethe" (oil and straw on
canvas) was inspired by Paul Celan's well-known poem "Todesfuge" ("Death Fugue".
Atelier in F (Barjac, Südfrankreich, Cévennes ?), an Quantenphysik interessiert (Zeilinger)
http://www.letemps.ch/culture/2016/01/15/anselm-kiefer-peintre-oublie-rien
“Kunst ist schwierig, sie dient
nicht zur Unterhaltung”
nicht NUR zu Unterhaltung, wäre
hinzuzufügen...