David-Marat 1794
Louvre
Marat wurde am 24. Mai 1743 als zweites von acht
Kindern in Boudry im Fürstentum Neuenburg
geboren, das als Zugewandter Ort mit der
Schweizerischen Eidgenossenschaft assoziiert war
und zu dieser Zeit von der preußischen Königsfamilie
der Hohenzollern regiert wurde.
Erstochen in der Badewanne von Frau Charlotte
Corday (sie Brief) wegen Zöliakie Hautproblem
Dermatitis
Jean-Paul Marat
David - La mort de Marat
1793 Huile 165 × 128 cm Musées royaux des
Beaux-Arts de Belgique Bruxelles; Zahlreiche
Repliken, Louvre version hat anderen Text!
À Marat
David L'an deux. Portraits
In der nachnapoleonischen Restaurationszeit
musste David das Gemälde mit Bleiweiß
übertünchen, um es vor Verfolgungen zu
schützen. Nach dem Tod des Künstlers lehnte
die französische Regierung 1826 den Erwerb
des Bildes ab, und auch 11 Jahre später
scheiterte der Versuch der Erben, das Bild dem
französischen Nationalmuseum anzubieten.
1893 vermachte der Neffe Jacques-Louis
Davids, vermutlich aus Dankbarkeit über die
freundliche Aufnahme seines Onkels in
Brüssel, das Bild dem dortigen Königlichen
Museum.
Kopie aus dem Atelier von
David (1794) mit anderer
Inschrift im Louvre Le tableau a été décliné en quatre copies : le musée des Beaux-
Arts de Bordeaux expose celle de 1794, réalisée au sein de
l’atelier du peintre, et qui porte quant à elle l’inscription :
«N’ayant pu me corrompre, ils m’ont assassiné ».
David's painting told a lie, as does Munch's. Jean-Paul Marat was a violent blood
thirsty radical. His assassin, Charlotte Corday was a Girondin with revolutionary
sympathies. She believed that Marat had orchestrated many of the massacres which
led the french revolution astray. Though he is not the heroic martyr his friend
portrayed him, David's Marat is none the less a brilliant painting. It captivates and
expresses an incredible amount of emotion with an unparalleled elegance. No
painting more completely defines the sentiment of an era. No such feeling can be
interpreted in Munch's work. Though the imbalance of colour and movement in this
painting is amusing, it is hard to see the symbolic or artistic merit.
Munch - Tod von Marat I 1907
https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Tod_des_Marat
https://www.swissinfo.ch/fre/culture/faut-il-sauver-le--suisse--jean-paul-marat-/7507056
Warum sich Marat bei seiner Ermordung ausgerechnet in einer Badewanne
aufhielt, noch dazu ausgestattet mit Papier und Schreibzeug, lag daran, dass er
an einer tückischen Hautkrankheit litt, die sich vor allem durch schrecklichen
Juckreiz und schmerzhafte Geschwüre bemerkbar machte.
Geblieben ist allein eine kleine Blutspur, die Marat bei seiner Ermordung
hinterlassen hat und zwar auf einer Ausgabe seiner eigenen Zeitschrift "LAmi
du Peuple".
Resultat: Seborrhoische Dermatitis, die vom Pilz Malassezia restricta
verursacht wird ?
Es ist faszinierend, was auf dem Gebiet der DNA (DNS-)Analyse inzwischen
möglich ist. Dass man anhand eines über 200 Jahre alten eingetrockneten
Blutflecks auf einer Zeitschrift herausfinden kann, welche Krankheit Marat
hatte - während er selbst als Arzt zu Lebzeiten nicht genau wußte, woran er litt
- ist unglaublich.
https://www.derstandard.at/story/2000110804223/raetsel-um-die-
schlimmen-leiden-des-jean-paul-marat-womoeglich
https://www.historia.fr/les-pépites-de-gallica/lami-du-peuple-taché-du-sang-
de-marat
Ungelöstes dermatologisches tsel : DNA
Analyse von 200 Jahre altem Blutfleck