Böcklin - Die Toteninsel (dritte von 5 Versionen)
1883 Öl auf Holz, 80 cm ×150 cm Alte Nationalgalerie, Berlin; Urversion 1880 in Basel
Anregung während Kur in Ischia Castello Aragonese Friedhof (wie Bargheer)
Arnold Böcklin antwortete kurz und knapp auf die Frage nach der Bedeutung seiner Toteninsel-Bilder: »Das, was Sie sehen.
Ich male nur Bilder und keine Bilderrätsel! (devinette
n.b. Das Bild hat einmal einem Postkartenmaler gehört und ihn möglicherweise zum Bau seiner Autobahnen inspiriert
Hitler vor der «Toteninsel» in der Reichskanzlei mit sowjetischen Außenminister Molotow (Bild: Böcklin-Archiv
Hans Holenweg, Kunstmuseum Basel )Durch die Hände Nathans gelangten auch Bilder zu Adolf Hitler. Arnold
Böcklins «Toteninsel», die einst das Büro von Eduard Sturzenegger schmückte, hing ab 1939 in der Reichskanzlei in
Berlin.
https://www.nzz.ch/schweiz/raubkunst-und-fluchtgut-stgallen-als-drehscheibe-des-kunsthandels-ld.81899