Mit dem ständigen Referenzieren auf einen barocken
Zustand, der ohnehin nicht die Realität abgebildet habe,
töte man jeden Gedanken einer künftigen Entwicklung.
https://www.derstandard.at/story/3000000286572/toetet-
canaletto-wie-ein-barocker-blick-wien-bis-heute-spaltet
Er legte die Karlskirche sowie die
Salesianerinnenkirche näher aneinander und zog
ihre Kirchtürme in die Höhe, um den Blick ins Innere
des Bildes zu lenken. Das eigentlich Frappierende:
Diese Ansicht, nach der der "Canaletto-Blick"
benannt ist, stammt gar nicht von Canaletto. Also
nicht vom originalen es gab nämlich zwei.
Um die vielen Aufträge zu bewältigen, holte sich der
erfolgreiche Canaletto seinen Neffen Bellotto als
Assistenten ins Atelier. Auch dieser baute sich eine
beachtliche Karriere auf und nannte sich später aus
Marketinggründen wie sein berühmter Onkel.
https://www.derstandard.at/story/3000000313690/
canaletto-bellotto-im-khm-onkel-neffe-und-ein-
marketinggag?ref=seite1_zonekur
Hochstaplert? Zwei Verwirrungen: