Fest des Bohnenkönigs: Feiern konnten sie die Flamen.
Viele Details, teils satirisch, teils ironisch oder
nachdenklich, schmücken die ausgelassene Szene.
Zunächst der Bohnenkönig, der sich als Finderlohn für
die im Kuchen eingebackene Bohne die schönste der
anwesenden Frauen zur Königin genommen hat, und die
Gesellschaft im Augenblick wo er zur Karaffe mit
Trinkglas greift, grölt „Der König trinkt!“, dann die
„Königin“ wie sie jung und prall eine Kette aus Würsten
und Eiern (Fruchtbarkeit!) trägt, der "Mediziner», der
speibt, das Kind, das säuft und vom Hund gierig beneidet
wird, die Frau, die sich die Brust entblösst, und das vom
Alkohol gerötete Gesicht, das sich im schräg hängenden
Spiegel der linken Wand spiegelt. Schliesslich prangt
über dem Ganzen ein schwarzes Schild mit dem
lateinischen Sinnspruch:
NIL.SIMILIVS.INSANO.QVAM.EBRIVS -Nichts gleicht
einem Verrückten mehr als ein Betrunkener.
Wie wahr!